Islamische Religionsgemeinschaft Hessen Mit dem Namen ALLAHs, Des Allgnade Erweisenden, Des Allgnädigen Bismillahir-Rahmanir-Rahim
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FB 7/1 September 1999 IRU

CDU: „Islamischer Religionsunterricht ein wichtiger Beitrag zur Integration“

Für die Einführung von islamischem Religionsunterricht an den Schulen in Schleswig-Holstein sprach sich CDU-Generalsekretär Wadephul aus. „Islamischer Religionsunterricht könnte einen wichtigen Beitrag zur Integration der Muslime in die deutsche Gesellschaft leisten,“ sagte Wadephul anläßlich des Besuches einer Moschee in Neumünster.

Sinn und Zweck von Religionsunterricht sei die Vermittlung einer systematischen Werteerziehung.

Weiter betonte Wadephul: „Die Auseinandersetzung mit der islamischen Religion in einer deutschen Schule bietet den muslimischen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich auch mit der Werteordnung der hiesigen Gesellschaft auseinanderzusetzen und sie zu respektieren.“

Nach Ansicht von Wadephul seien allerdings bestimmte Bedingungen unerläßlich, damit der Unterricht der Integration dienen könne: die Unterrichtssprache müsse Deutsch sein und die islamischen Religionslehrer müßten eine theologische Ausbildung in Deutschland erhalten.

Eine ähnliche Position wird denn auch in dem Diskussionsentwurf des Regierungsprogramms des schleswig-holsteinischen CDU-Landesverbandes für das neue Jahrtausend vertreten. Hier heißt es: Unter unserer Regierungsverantwortung werden wir deshalb die Anstrengungen zur Integration der bei uns lebenden Ausländer auf allen Ebenen verbessern. Dazu gehört ein in sich geschlossenes Integrationskonzept mit den Elementen intensive Sprachschulung, (...) Mitwirkung in Vereinen, Parteien und und Kirchen und der Prüfung der Möglichkeit von Islamunterricht in den Schulen.

 

FB 7/1 September 1999 IRU

CDU: „Islamischer Religionsunterricht ein wichtiger Beitrag zur Integration“

Für die Einführung von islamischem Religionsunterricht an den Schulen in Schleswig-Holstein sprach sich CDU-Generalsekretär Wadephul aus. „Islamischer Religionsunterricht könnte einen wichtigen Beitrag zur Integration der Muslime in die deutsche Gesellschaft leisten,“ sagte Wadephul anläßlich des Besuches einer Moschee in Neumünster.

Sinn und Zweck von Religionsunterricht sei die Vermittlung einer systematischen Werteerziehung.

Weiter betonte Wadephul: „Die Auseinandersetzung mit der islamischen Religion in einer deutschen Schule bietet den muslimischen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich auch mit der Werteordnung der hiesigen Gesellschaft auseinanderzusetzen und sie zu respektieren.“

Nach Ansicht von Wadephul seien allerdings bestimmte Bedingungen unerläßlich, damit der Unterricht der Integration dienen könne: die Unterrichtssprache müsse Deutsch sein und die islamischen Religionslehrer müßten eine theologische Ausbildung in Deutschland erhalten.

Eine ähnliche Position wird denn auch in dem Diskussionsentwurf des Regierungsprogramms des schleswig-holsteinischen CDU-Landesverbandes für das neue Jahrtausend vertreten. Hier heißt es: Unter unserer Regierungsverantwortung werden wir deshalb die Anstrengungen zur Integration der bei uns lebenden Ausländer auf allen Ebenen verbessern. Dazu gehört ein in sich geschlossenes Integrationskonzept mit den Elementen intensive Sprachschulung, (...) Mitwirkung in Vereinen, Parteien und und Kirchen und der Prüfung der Möglichkeit von Islamunterricht in den Schulen.

 

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- Wissenschaftliche Beratung für Studien-, Diplom- und Doktorarbeit über Islam und Muslime
- Gastreferenten für Hochschulen über islamische Themen werden zur Verfügung gestellt
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