Besuchen Sie uns auch auf:
|
Aktuell / Kurz Notiert
PRESSEMITTEILUNG/STELLUNGNAHME
Kundgebung „Für Frieden und Völkerrecht” am 8. März in Frankfurt ‐
IRH kritisiert einseitige Darstellung in Teilen der Medien
| Die Veranstaltung stand unter dem Leitgedanken „Nicht das Recht des Stärkeren ‐
sondern die Stärke des Rechts” und hatte das Ziel, auf die Bedeutung des internationalen
Völkerrechts, die Gefahren militärischer Eskalation im Nahen und Mittleren Osten sowie die
Notwendigkeit diplomatischer Lösungen hinzuweisen.
Die Kundgebung verlief trotz teilweise provokativer Aktionen von Gegendemonstranten friedlich und geordnet.
Bedauerlicherweise konzentrierte sich der größte Teil der medialen Berichterstattung
überwiegend auf einzelne Randaspekte oder Provokationen im Umfeld der Veranstaltung,
während die zentralen Inhalte der Kundgebung und die friedenspolitischen Positionen der
Veranstalter kaum berücksichtigt wurden.
Die ganze Stellungnahme finden Sie
hier. |
„Kundgebung für Frieden und Völkerrecht”
Sonntag, 8. März 2026 | Römerberg Frankfurt am Main
Rede von Ramazan Kuruyüz, Vorsitzender der IRH
Vollständige schriftliche Fassung der Rede bei der Kundgebung(vor Ort in gekürzter Form vorgetragen)
„Nicht das Recht des Stärkeren ‐ sondern die Stärke des Rechts”
| Kritik an Dämonisierung von Staaten und doppelten Maßstäben
Liebe Freundinnen und Freunde,
wir erleben heute eine gefährliche Entwicklung in der internationalen Politik. Konflikte
werden nicht mehr nüchtern analysiert. Stattdessen werden Feindbilder geschaffen. Einige
Staaten werden politisch geschützt ‐ fast unabhängig davon, was sie tun. Andere
Staaten werden systematisch dämonisiert ‐ fast unabhängig davon, was
tatsächlich geschieht.
Diese Logik sehen wir heute besonders deutlich im Umgang mit Israel und dem Iran.
Wenn Israel militärische Gewalt einsetzt oder einen Angriffskrieg beginnt, wird dies
automatisch als „Selbstverteidigung” oder „Präventivkrieg”
gerechtfertigt. Wenn der Iran darauf reagiert, wird sofort von „Aggression” gesprochen.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
Rede von Willi van Ooyen, Vorsitzender ‐ Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.
Kundgebung für Frieden und Völkerrecht ‐ Frankfurt am Main, 08. März 2026
| Der Angriff auf den Iran bedroht nicht nur den Nahen Osten!
Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,
wir verurteilen in aller Klarheit die jüngste Aggression der Vereinigten Staaten und Israels
gegen den Iran und andere Länder im Nahen Osten. Während Verhandlungen zur Beseitigung
der politischen Spannungen liefen, begannen die amerikanischen und israelischen Streitkräfte
mit massiven militärischen Aktionen, die unter anderem das Ziel hatten, die iranische
Staats– und Militärführung zu töten.
Dieser Angriffskrieg unter dem Vorwand der „Atombedrohung” und mit dem angeblichen
Ziel der Befreiung des iranischen Volkes von der „islamischen Diktatur” ist illegitim
und illegal, er verstößt in jeder Form gegen das Völkerrecht. Der Krieg ist keine
Reaktion auf einen Angriff des Iran und tötete diejenigen, die es angeblich
”befreien” sollte. Die bisherigen Angriffe haben bereits tausende Tote unter der
Zivilbevölkerung gefordert.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
PRESSEMITTEILUNG
IRH weist Diffamierungen des hessischen Antisemitismusbeauftragten entschieden zurück
| Gießen / Frankfurt, 06. März 2026
Die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) weist die diffamierenden Vorwürfe sowie die
Forderung nach einem Verbot der für den 8. März 2026 auf dem Frankfurter Römerberg
geplanten Kundgebung ”Für Frieden und Völkerrecht„ entschieden zurück.
Die Kundgebung richtet sich gegen Krieg, gegen völkerrechtswidrige Angriffe und gegen die
Gefährdung von Zivilisten. Sie ist ein Aufruf zu Deeskalation, Diplomatie und zur universellen
Geltung des Völkerrechts.
Die Darstellung des hessischen Antisemitismusbeauftragten Uwe Becker, es handele sich um eine
sogenannte ”Mullah-Demonstration„, ist eine haltlose und bösartige Diffamierung
einer friedlichen Versammlung. Ein staatlicher Beauftragter, der eine Religionsgemeinschaft
öffentlich diskreditiert, ohne auch nur einen einzigen konkreten Beleg vorzulegen,
überschreitet die Grenzen verantwortlicher Amtsführung.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier.
|
PRESSEMITTEILUNG
Angriff der USA und Israels auf Iran ‐ IRH warnt vor Flächenbrand und fordert Rückkehr zu Recht und Diplomatie
| Die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) verurteilt die militärischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran in aller Deutlichkeit. Diese Angriffe sind völkerrechtswidrig, gefährden den internationalen Frieden und drohen die gesamte Region in einen unkontrollierbaren Flächenbrand zu ziehen.
Das Völkerrecht gilt universell ‐ ohne Ausnahme. Wer es selektiv anwendet, untergräbt die Glaubwürdigkeit der internationalen Ordnung.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier. |
„Benefiz‐Iftar für Gaza”
Sonntag, 22. Februar 2026 | Kongresshalle Gießen
Rede von Ramazan Kuruyüz, des Vorsitzenden der IRH
| Gaza ‐ Waffenruhe ohne Frieden
Wir haben heute gemeinsam das Fasten gebrochen.
Doch in Gaza kämpfen Millionen Menschen weiter ums Überleben.
Seit der sogenannten Waffenruhe und dem von Donald Trump präsentierten ”Friedensplan„
wurden über 1000 Menschen in Gaza getötet.
Was ist das für eine Waffenruhe,
unter der weiter bombardiert wird?
Was ist das für ein Frieden,
unter dem Kinder weiter sterben?
Ein Waffenstillstand ohne Gerechtigkeit ist kein Frieden.
Ein Friedensplan ohne Gleichberechtigung ist politische Inszenierung.
Wir begrüßen jede Initiative, die Leben rettet.
Aber wir warnen davor, Ungerechtigkeit als Frieden zu verkaufen.
Die ganze Rede finden Sie
hier.
Giessener Anzeiger zum Benefiz-Iftar
”Alle Staaten schauen zu„: Arzt zeigt verstörende Bilder aus Gaza |
PRESSEMITTEILUNG
Ramadan 2026 beginnt am 19. Februar –
IRH ruft zu Mitgefühl, Solidarität und Unterstützung für Bedürftige auf
Benefiz–Iftar für Gaza am 22. Februar in der Kongresshalle Gießen
| Der diesjährige islamische Fastenmonat Ramadan beginnt am Donnerstag, den 19. Februar 2026.
Für Musliminnen und Muslime weltweit ist Ramadan eine Zeit der inneren Einkehr, der Selbstreflexion,
der Dankbarkeit und der gelebten Verantwortung gegenüber Mitmenschen.
Solidarität mit Notleidenden – insbesondere mit den Menschen in Gaza
Die anhaltende humanitäre Katastrophe in Gaza zeigt auf schmerzliche Weise, wie wichtig globale
Solidarität ist. Millionen Menschen leiden unter Krieg, Hunger, Vertreibung und Perspektivlosigkeit.
Gerade im Ramadan wird die Verpflichtung zur Hilfe und zur Unterstützung von Bedürftigen
besonders deutlich.
Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) gemeinsam mit
der Hilfsorganisation ASUNYA seit drei Jahren einen besonderen Benefiz-Iftar für Gaza.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier.
Ein Artikel des Giessener Anzeiger zum Benefiz-Iftar
”Alle Staaten schauen zu„: Arzt zeigt verstörende Bilder aus Gaza
|
DEMONSTRATION
Fulda, Samstag – 13. Dezember 2025
”FÜR EIN GERECHTES und FREIES PALÄSTINA„
Rede von Ramazan Kuruyüz, des Vorsitzenden der IRH
| Unser klarer Vorwurf der Ungleichbehandlung
Es ist widersprüchlich, wenn ein Gericht und politische Verantwortungsträger die Parole ”From the river to the sea„ als angebliche Aufforderung zur Existenzvernichtung Israels bewerten, während gleichzeitig keine politischen Konsequenzen gezogen werden, wenn führende israelische Politiker und militärische Vertreter öffentlich das Existenzrecht Palästinas leugnen, die dauerhafte Entrechtung oder Vertreibung der Palästinenser ankündigen ‐ und eine Politik umgesetzt wird, die genau in diese Richtung führt.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
Pressemitteilung zur Demonstration am 13. Dezember 2025 in Fulda
FÜR EINEN GERECHTEN und DAUERHAFTEN FRIEDEN IN GAZA und PALÄSTINA
”FRIEDEN IST MEHR ALS EIN SCHEINBARER WAFFENSTILLSTAND!„
| Fulda ‐ Die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) und Partnerorganisationen rufen am Samstag, den 13. Dezember 2025, um 13:00 Uhr, zu einer Demonstration auf dem Bahnhofsplatz Fulda auf. Unter dem Motto ”Frieden ist mehr als ein scheinbarer Waffenstillstand„ soll auf die weiterhin dramatische Lage in Gaza und Palästina aufmerksam gemacht werden.
Trotz internationaler Ankündigungen eines Waffenstillstands herrscht kein Frieden: Die humanitäre Krise hält unvermindert an, die Blockade besteht fort, und auch nach dem ausgerufenen ”Friedensplan„ wurden weiterhin hunderte Palästinenser getötet.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier. |
Pressemitteilung
Vortragsveranstaltungen mit Prof. Dr. Helga Baumgarten ‐ und der Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen
IRH weist die diffamierenden Verbotsforderungen von Uwe Becker entschieden zurück
Uwe Becker ersetzt inhaltliche Auseinandersetzung durch Diffamierung
Seit Jahren ist bekannt, dass Uwe Becker jede Kritik an der Politik der israelischen Regierung reflexartig als „Antisemitismus” abstempelt. Das dient nicht der Bekämpfung von Judenhass, sondern führt zur Instrumentalisierung des Antisemitismusvorwurfs, um Diskussionen über Kriegsverbrechen, Menschenrechtsverletzungen und den Völkermord in Gaza zu unterdrücken.
Ein staatlicher Beauftragter, der nie eine einzige kritische Aussage über die Kriegsverbrechen Israels äußert und der angesichts einer UN-Feststellung des „plausiblen Genozids” schweigt, hat keine moralische Autorität, andere über Demokratie, Menschenrechte oder moralische Verantwortung zu belehren.
Wir sagen klar:
Kritik an einem Staat ist kein Antisemitismus. Kritik an einem Völkermord ist kein Antisemitismus. Solidarität mit den Opfern ist kein Antisemitismus.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier. |
|
Dienstleistungen
- Wissenschaftliche Beratung für Studien-, Diplom- und Doktorarbeit über Islam und Muslime
- Gastreferenten für Hochschulen über islamische Themen werden zur Verfügung gestellt
- Moscheebesuche für Schulen und Hochschulen werden organisiert
Für Anmeldungen und weitere Informationen: info@irh-info.de
Extras
|
|