Islamische Religionsgemeinschaft Hessen Mit dem Namen ALLAHs, Des Allgnade Erweisenden, Des Allgnädigen Bismillahir-Rahmanir-Rahim
Die IRH informiert
Projekte

Die IRH setzt sich für die religiösen Belange der Muslime in Hessen ein. Um die dringendsten Bedürfnisse der Muslime zu befriedigen und die Grundlagen für eine minimale soziale Infrastruktur zu legen arbeitet die IRH zur Zeit an folgenden Projekten:

Projekt: Islamischer Religionsunterricht

Wo finden Kinder und Jugendliche Orientierung? 

Wer vermittelt Werte und zeigt Perspektiven?

Was sind die Antworten auf das Woher und Wohin? 

Wer hilft den Heranwachsenden auf der Suche nach ihrem persönlichen Lebensweg?

Für all dies und noch viel mehr spielt der Religionsunterricht in der Schule eine wichtige Rolle. Er gibt jungen Menschen Raum, unbequemen Fragen nachzugehen und sich mit Themen auseinanderzusetzen, die im normalen Unterricht nicht behandelt werden. Hier können Alternativen und Orientierungsmöglichkeiten aus der Religion heraus angesprochen und kritisch hinterfragt werden.

Die IRH stellte nach zweijähriger Vorbereitungszeit im Mai 98 beim Hessischen Kultusministerium den Antrag auf Einführung islamischen Religionsunterrichts.

Projekt: Halal-Schächten

Das Schächten von Opfertieren zum Islamischen Opferfest gehört zu den zwingend vorgeschriebenen rituellen Regeln im Islam. Die IRH setzt sich für eine Erlaubnis zum Halal-Schächten beim Opferfest in Hessen ein und hat in dieser Sache in erster Instanz im September 99 und im März 2000 vor dem Verwaltungsgericht Darmstadt gewonnen.

Projekt: Islamische Bestattung

Die Bestattung verstorbener Muslime gemäß den rituellen Vorschriften des Islam gehört zu den Selbstverständlichkeiten der durch das Grundgesetz geschützten freien Religionsausübung. Zur Unterstützung der notwendigen Trauerarbeit der hier lebenden und integrierten Muslime gehört auch die Einrichtung separater Gräberfelder für Muslime auf kommunalen Friedhöfen.

Projekt: Gefangenenseelsorge

Die Verantwortung für soziale Randgruppen und die Hilfestellung zur gesellschaftlichen Reintegration gehört zu den sozialen Pflichten der Muslime. Die IRH bietet in einem Pilotprojekt im Jugendgefängnis Wiesbaden religiöse Betreuung für die muslimischen Gefangenen mit Freitagsgebet und deutschsprachiger Predigt, Id-Gebet (Festtagsgebet) und Feiern zu den islamischen Festtagen.

Projekt: Schule und Integration

Der Erwerb von Wissen gehört zu den religiösen Pflichten der Muslime. Um allen muslimischen Kindern, sowohl Mädchen als auch Jungen die Möglichkeit zu bieten, die Bildungsangebote in einer konflikt- und stressarmen Atmosphäre optimal nutzen zu können, bietet die IRH Beratung, Unterstützung und Mediation bei Diskriminierung und rassistischen Konflikten im Schulalltag (z.B. Schwimm- und Sportunterricht, Islamische Kleidung).

Projekt: Medien und Öffentlichkeitsarbeit

Transparenz und Offenheit, Kritikfähigkeit und Stellungnahmen auch zu brisanten Themen sind zeitgemäße Antwort auf die Erfordernisse dieser Zeit.
Mit Presseerklärungen, Stellungnahmen, Pressekonferenzen und dieser Internet Seite aber auch durch Iftar-Empfänge und sonstigen Veranstaltungen versucht die IRH dieser Herausforderung gerecht zu werden. Weiterhin durch die Teilnahme an Podiumsdiskussionen und Interviews für Rundfunk, Fernsehen und Presse.

Projekt: Interreligiöser Dialog

Das respektvolle Miteinander und die Anknüpfung an Gemeinsamkeiten sind Grundlage eines gelingenden Dialogs. Die IRH ist Mitträger und islamischer Partner in der Islamisch-Christlichen Arbeitsgemeinschaft in Hessen (ICA), die sich auf Landesebene für den islamisch-christlichen Dialog einsetzt und u.a. Tagungen und Seminare zu wichtigen Themen organisiert.

Die IRH ist Gründungsmitglied des Landesbündnis Weltoffenes Hessen

Projekt: Interreligiöse Mediation

Das Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen und Religionen bringt neben dem Gewinn für beide Seiten auch Konflikte mit sich, die oft von den Beteiligten allein nicht gelöst werden können. In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der ICA hilft die IRH bei Problemen im interreligiösen Zusammenleben. Zum Beispiel vermittelte die IRH in Zusammenarbeit mit den örtlichen islamischen Gemeinden und der ICA bei den Moscheebau-Konflikten in Hessen (Wächtersbach und Oberursel).

Die IRH setzt sich für die religiösen Belange der Muslime in Hessen ein. Um die dringendsten Bedürfnisse der Muslime zu befriedigen und die Grundlagen für eine minimale soziale Infrastruktur zu legen arbeitet die IRH zur Zeit an folgenden Projekten:

Projekt: Islamischer Religionsunterricht

Wo finden Kinder und Jugendliche Orientierung? 

Wer vermittelt Werte und zeigt Perspektiven?

Was sind die Antworten auf das Woher und Wohin? 

Wer hilft den Heranwachsenden auf der Suche nach ihrem persönlichen Lebensweg?

Für all dies und noch viel mehr spielt der Religionsunterricht in der Schule eine wichtige Rolle. Er gibt jungen Menschen Raum, unbequemen Fragen nachzugehen und sich mit Themen auseinanderzusetzen, die im normalen Unterricht nicht behandelt werden. Hier können Alternativen und Orientierungsmöglichkeiten aus der Religion heraus angesprochen und kritisch hinterfragt werden.

Die IRH stellte nach zweijähriger Vorbereitungszeit im Mai 98 beim Hessischen Kultusministerium den Antrag auf Einführung islamischen Religionsunterrichts.

Projekt: Halal-Schächten

Das Schächten von Opfertieren zum Islamischen Opferfest gehört zu den zwingend vorgeschriebenen rituellen Regeln im Islam. Die IRH setzt sich für eine Erlaubnis zum Halal-Schächten beim Opferfest in Hessen ein und hat in dieser Sache in erster Instanz im September 99 und im März 2000 vor dem Verwaltungsgericht Darmstadt gewonnen.

Projekt: Islamische Bestattung

Die Bestattung verstorbener Muslime gemäß den rituellen Vorschriften des Islam gehört zu den Selbstverständlichkeiten der durch das Grundgesetz geschützten freien Religionsausübung. Zur Unterstützung der notwendigen Trauerarbeit der hier lebenden und integrierten Muslime gehört auch die Einrichtung separater Gräberfelder für Muslime auf kommunalen Friedhöfen.

Projekt: Gefangenenseelsorge

Die Verantwortung für soziale Randgruppen und die Hilfestellung zur gesellschaftlichen Reintegration gehört zu den sozialen Pflichten der Muslime. Die IRH bietet in einem Pilotprojekt im Jugendgefängnis Wiesbaden religiöse Betreuung für die muslimischen Gefangenen mit Freitagsgebet und deutschsprachiger Predigt, Id-Gebet (Festtagsgebet) und Feiern zu den islamischen Festtagen.

Projekt: Schule und Integration

Der Erwerb von Wissen gehört zu den religiösen Pflichten der Muslime. Um allen muslimischen Kindern, sowohl Mädchen als auch Jungen die Möglichkeit zu bieten, die Bildungsangebote in einer konflikt- und stressarmen Atmosphäre optimal nutzen zu können, bietet die IRH Beratung, Unterstützung und Mediation bei Diskriminierung und rassistischen Konflikten im Schulalltag (z.B. Schwimm- und Sportunterricht, Islamische Kleidung).

Projekt: Medien und Öffentlichkeitsarbeit

Transparenz und Offenheit, Kritikfähigkeit und Stellungnahmen auch zu brisanten Themen sind zeitgemäße Antwort auf die Erfordernisse dieser Zeit.
Mit Presseerklärungen, Stellungnahmen, Pressekonferenzen und dieser Internet Seite aber auch durch Iftar-Empfänge und sonstigen Veranstaltungen versucht die IRH dieser Herausforderung gerecht zu werden. Weiterhin durch die Teilnahme an Podiumsdiskussionen und Interviews für Rundfunk, Fernsehen und Presse.

Projekt: Interreligiöser Dialog

Das respektvolle Miteinander und die Anknüpfung an Gemeinsamkeiten sind Grundlage eines gelingenden Dialogs. Die IRH ist Mitträger und islamischer Partner in der Islamisch-Christlichen Arbeitsgemeinschaft in Hessen (ICA), die sich auf Landesebene für den islamisch-christlichen Dialog einsetzt und u.a. Tagungen und Seminare zu wichtigen Themen organisiert.

Die IRH ist Gründungsmitglied des Landesbündnis Weltoffenes Hessen

Projekt: Interreligiöse Mediation

Das Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen und Religionen bringt neben dem Gewinn für beide Seiten auch Konflikte mit sich, die oft von den Beteiligten allein nicht gelöst werden können. In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der ICA hilft die IRH bei Problemen im interreligiösen Zusammenleben. Zum Beispiel vermittelte die IRH in Zusammenarbeit mit den örtlichen islamischen Gemeinden und der ICA bei den Moscheebau-Konflikten in Hessen (Wächtersbach und Oberursel).

Dienstleistungen
- Wissenschaftliche Beratung für Studien-, Diplom- und Doktorarbeit über Islam und Muslime
- Gastreferenten für Hochschulen über islamische Themen werden zur Verfügung gestellt
- Moscheebesuche für Schulen und Hochschulen werden organisiert

Für Anmeldungen und weitere Informationen: info@irh-info.de

Extras
Technische Fragen oder Kommentare zu dieser Website an: webmaster@irh-info.de
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