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Aktuell / Kurz Notiert
„Benefiz‐Iftar für Gaza”
Sonntag, 22. Februar 2026 | Kongresshalle Gießen
Rede von Ramazan Kuruyüz, des Vorsitzenden der IRH
| Gaza ‐ Waffenruhe ohne Frieden
Wir haben heute gemeinsam das Fasten gebrochen.
Doch in Gaza kämpfen Millionen Menschen weiter ums Überleben.
Seit der sogenannten Waffenruhe und dem von Donald Trump präsentierten ”Friedensplan„
wurden über 1000 Menschen in Gaza getötet.
Was ist das für eine Waffenruhe,
unter der weiter bombardiert wird?
Was ist das für ein Frieden,
unter dem Kinder weiter sterben?
Ein Waffenstillstand ohne Gerechtigkeit ist kein Frieden.
Ein Friedensplan ohne Gleichberechtigung ist politische Inszenierung.
Wir begrüßen jede Initiative, die Leben rettet.
Aber wir warnen davor, Ungerechtigkeit als Frieden zu verkaufen.
Die ganze Rede finden Sie
hier.
Giessener Anzeiger zum Benefiz-Iftar
”Alle Staaten schauen zu„: Arzt zeigt verstörende Bilder aus Gaza |
PRESSEMITTEILUNG
Ramadan 2026 beginnt am 19. Februar –
IRH ruft zu Mitgefühl, Solidarität und Unterstützung für Bedürftige auf
Benefiz–Iftar für Gaza am 22. Februar in der Kongresshalle Gießen
| Der diesjährige islamische Fastenmonat Ramadan beginnt am Donnerstag, den 19. Februar 2026.
Für Musliminnen und Muslime weltweit ist Ramadan eine Zeit der inneren Einkehr, der Selbstreflexion,
der Dankbarkeit und der gelebten Verantwortung gegenüber Mitmenschen.
Solidarität mit Notleidenden – insbesondere mit den Menschen in Gaza
Die anhaltende humanitäre Katastrophe in Gaza zeigt auf schmerzliche Weise, wie wichtig globale
Solidarität ist. Millionen Menschen leiden unter Krieg, Hunger, Vertreibung und Perspektivlosigkeit.
Gerade im Ramadan wird die Verpflichtung zur Hilfe und zur Unterstützung von Bedürftigen
besonders deutlich.
Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) gemeinsam mit
der Hilfsorganisation ASUNYA seit drei Jahren einen besonderen Benefiz-Iftar für Gaza.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier.
Ein Artikel des Giessener Anzeiger zum Benefiz-Iftar
”Alle Staaten schauen zu„: Arzt zeigt verstörende Bilder aus Gaza
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DEMONSTRATION
Fulda, Samstag – 13. Dezember 2025
”FÜR EIN GERECHTES und FREIES PALÄSTINA„
Rede von Ramazan Kuruyüz, des Vorsitzenden der IRH
| Unser klarer Vorwurf der Ungleichbehandlung
Es ist widersprüchlich, wenn ein Gericht und politische Verantwortungsträger die Parole ”From the river to the sea„ als angebliche Aufforderung zur Existenzvernichtung Israels bewerten, während gleichzeitig keine politischen Konsequenzen gezogen werden, wenn führende israelische Politiker und militärische Vertreter öffentlich das Existenzrecht Palästinas leugnen, die dauerhafte Entrechtung oder Vertreibung der Palästinenser ankündigen ‐ und eine Politik umgesetzt wird, die genau in diese Richtung führt.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
Pressemitteilung zur Demonstration am 13. Dezember 2025 in Fulda
FÜR EINEN GERECHTEN und DAUERHAFTEN FRIEDEN IN GAZA und PALÄSTINA
”FRIEDEN IST MEHR ALS EIN SCHEINBARER WAFFENSTILLSTAND!„
| Fulda ‐ Die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) und Partnerorganisationen rufen am Samstag, den 13. Dezember 2025, um 13:00 Uhr, zu einer Demonstration auf dem Bahnhofsplatz Fulda auf. Unter dem Motto ”Frieden ist mehr als ein scheinbarer Waffenstillstand„ soll auf die weiterhin dramatische Lage in Gaza und Palästina aufmerksam gemacht werden.
Trotz internationaler Ankündigungen eines Waffenstillstands herrscht kein Frieden: Die humanitäre Krise hält unvermindert an, die Blockade besteht fort, und auch nach dem ausgerufenen ”Friedensplan„ wurden weiterhin hunderte Palästinenser getötet.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier. |
Pressemitteilung
Vortragsveranstaltungen mit Prof. Dr. Helga Baumgarten ‐ und der Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen
IRH weist die diffamierenden Verbotsforderungen von Uwe Becker entschieden zurück
Uwe Becker ersetzt inhaltliche Auseinandersetzung durch Diffamierung
Seit Jahren ist bekannt, dass Uwe Becker jede Kritik an der Politik der israelischen Regierung reflexartig als „Antisemitismus” abstempelt. Das dient nicht der Bekämpfung von Judenhass, sondern führt zur Instrumentalisierung des Antisemitismusvorwurfs, um Diskussionen über Kriegsverbrechen, Menschenrechtsverletzungen und den Völkermord in Gaza zu unterdrücken.
Ein staatlicher Beauftragter, der nie eine einzige kritische Aussage über die Kriegsverbrechen Israels äußert und der angesichts einer UN-Feststellung des „plausiblen Genozids” schweigt, hat keine moralische Autorität, andere über Demokratie, Menschenrechte oder moralische Verantwortung zu belehren.
Wir sagen klar:
Kritik an einem Staat ist kein Antisemitismus. Kritik an einem Völkermord ist kein Antisemitismus. Solidarität mit den Opfern ist kein Antisemitismus.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
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DEMONSTRATION
Kassel, Samstag ‐ 15. November 2025
„FÜR EIN GERECHTES und FREIES PALÄSTINA”
„Frieden ist mehr als Waffenstillstand”
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Friedensliebenden!
Wir stehen heute hier ‐ im Namen der Gerechtigkeit,
im Namen der Menschlichkeit,
im Namen der Wahrheit.
Heute beginnt unsere neue Demonstrationsreihe in Hessen, und wir beginnen sie mit einer klaren Botschaft:
Frieden ist mehr als Waffenstillstand.
Frieden braucht Wahrheit.
Und Wahrheit braucht Mut.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
DEMONSTRATION
Kassel, Samstag ‐ 15. November 2025
„FÜR EIN GERECHTES und FREIES PALÄSTINA”
„Frieden ist mehr als Waffenstillstand”
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Friedensliebenden!
Wir stehen heute hier ‐ im Namen der Gerechtigkeit, im Namen der Menschlichkeit, im Namen der Wahrheit.
Heute beginnt unsere neue Demonstrationsreihe in Hessen, und wir beginnen sie mit einer klaren Botschaft:
Frieden ist mehr als Waffenstillstand. Frieden braucht Wahrheit. Und Wahrheit braucht Mut.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
Pressemitteilung zur neuen Veranstaltungs‐ und Demonstrationsreihe
FÜR EIN GERECHTES UND FREIES PALÄSTINA
FRIEDEN BRAUCHT GERECHTIGKEIT ‐ FRIEDEN IST MEHR ALS WAFFENSTILLSTAND
| Die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) ruft zu einer Reihe von öffentlichen Veranstaltungen und Demonstrationen in mehreren hessischen Städten auf. Die kommenden Wochen stehen in Hessen im Zeichen eines klaren Appells: Ein gerechter, dauerhafter Frieden im Nahen Osten ist nur möglich, wenn die Ursachen des Konflikts benannt, die Menschenrechte aller geschützt und das Völkerrecht eingehalten werden. Ziel dieser Initiative ist es, die Aufmerksamkeit auf die weiterhin katastrophale humanitäre und politische Lage in Gaza und Palästina zu lenken ‐ und auf die Notwendigkeit eines gerechten, dauerhaften Friedens, der über bloße Waffenruhe hinausgeht.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier. |
Pressemitteilung
Friedlicher Protest, klare Botschaft:
Gießener Demonstration setzt starkes Zeichen für Gerechtigkeit und Frieden
| Die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen/IRH dankt allen Teilnehmenden, Unterstützenden und den
Behörden für den friedlichen, geordneten und würdevollen Verlauf der Demonstration am 7. Oktober
2025 in Gießen.
Unter dem Motto „Für alle Opfer seit 7. Oktober ‐ Völkermord ist keine Selbstverteidigung”
versammelten sich Hunderte Menschen, um der Opfer in Israel und Gaza zu gedenken, den anhaltenden Völkermord in Gaza
zu verurteilen und für Gerechtigkeit, Frieden und eine gerechte Zwei–Staaten–Lösung einzutreten.
Trotz der zuvor laut gewordenen Verbotsforderungen einzelner CDU-Landtagsabgeordneter und kritischer Stimmen aus der
sogenannten Deutsch–Israelischen Gesellschaft (DIG) bewies die Veranstaltung, dass verantwortungsvoller Protest und
tiefes Mitgefühl für alle Opfer sich nicht ausschließen, sondern Ausdruck einer gelebten Menschlichkeit
und demokratischen Haltung sind.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier. |
DEMONSTRATION
„FÜR ALLE OPFER SEIT DEM 7. OKTOBER ‐
VÖLKERMORD IST KEINE SELBSTVERTEIDIGUNG!”
07. Oktober 2025, Gießen
Abschlusskundgebung auf dem Kirchenplatz Gießen
| 5. Israels Verbrechen gegen die Global Sumud Flotilla
Erst vor wenigen Tagen wurde die Global Sumud Flotilla, eine Flotte von humanitären Friedensaktivisten aus
45 Ländern, von der israelischen Marine in internationalen Gewässern überfallen.
462 Menschen ‐ darunter Ärzte, Journalisten, Geistliche und Friedensaktivisten ‐ wurden verschleppt, misshandelt
und ihrer Freiheit beraubt.
Auch zwei Brüder aus Hessen waren unter ihnen:
Hakan Kaya aus Wetzlar und Selahattin Özdemir aus Lollar.
Sie haben ihr Leben riskiert, um den Notleidenden in Gaza zu helfen, und sie stehen heute hier unter uns.
Liebe Brüder, wir danken euch von Herzen ‐ für euren Mut, eure Menschlichkeit und eure Opferbereitschaft.
Ehre den Mutigen ‐ Freiheit für Gaza!
Euer Einsatz zeigt: Menschlichkeit kennt keine Grenzen. Solidarität ist kein Delikt.
Die ganze Abschlussrede finden Sie
hier.
Einige Eindrücke von der Demo:
Video
Foto 1
Foto 2 |
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Dienstleistungen
- Wissenschaftliche Beratung für Studien-, Diplom- und Doktorarbeit über Islam und Muslime
- Gastreferenten für Hochschulen über islamische Themen werden zur Verfügung gestellt
- Moscheebesuche für Schulen und Hochschulen werden organisiert
Für Anmeldungen und weitere Informationen: info@irh-info.de
Extras
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