Islamische Religionsgemeinschaft Hessen Mit dem Namen ALLAHs, Des Allgnade Erweisenden, Des Allgnädigen Bismillahir-Rahmanir-Rahim
Die IRH informiert
Aktuell / Kurz Notiert
FB 7/1 September 1999 IRU

Islamischer Religionsunterricht

Auf Initiative der IRH fanden in den vergangenen Wochen wieder Gespräche mit den verschiedensten Interessengruppen zum Thema Religionsunterricht im Allgemeinen und das in der Verfassung verankerte Recht auf Islamischen Religionsunterricht im Besonderen statt.

Trotz der vielfältigen Bemühungen der IRH mittels ständiger Öffentlichkeitsarbeit, gezielter Aufklärungskampagnen und Gesprächen mit Multiplikatoren und Entscheidungsträgern sind die Informations- lücken zu diesem Thema in der breiten Öffentlichkeit und selbst bei Politikern, Kirchenvertretern und Pädagogen noch sehr hoch. Die IRH versucht deshalb seit Beginn der Aktivitäten für einen Islamischen Religionsunterricht (IRU) die notwendigen Informationen zu vermitteln und zu kritischen Fragen Stellung zu nehmen.

Daß der persönliche Kontakt viel zum Abbau von Vorbehalten beitragen kann, zeigten auch die jüngsten Gespräche der IRH mit dem Hessischen Philologenverband (HPhV) und dem Lehrerverband DLH in Wiesbaden. In einem ausführlichen Gespräch mit Vertretern der beiden Verbände konnte ein weitgehender Konsens zum IRU erzielt werden, auch weil die vorab verabschiedete Stellungnahme des HPhV zum IRU in allen wesentlichen Punkten mit dem IRH-Konzept übereinstimmt.

Auch das Gespräch mit dem Europaabgeordneten Ozan Ceyhun in der IRH-Geschäftsstelle führte zu einem fruchtbaren Meinungsaustausch. Weitere Gespräche fanden statt mit dem CDU-Arbeitskreis Kirche unter Vorsitz von Brigitte Kölsch, mit dem CDU-Arbeitskreis Integration unter Vorsitz von Birgit Zeimetz-Lorz sowie mit dem CDU-Arbeitskreis Schule unter Vorsitz von Hans-Jürgen Irmer. Siehe Hintergrund

FB 7/1 September 1999 IRU

Islamischer Religionsunterricht

Auf Initiative der IRH fanden in den vergangenen Wochen wieder Gespräche mit den verschiedensten Interessengruppen zum Thema Religionsunterricht im Allgemeinen und das in der Verfassung verankerte Recht auf Islamischen Religionsunterricht im Besonderen statt.

Trotz der vielfältigen Bemühungen der IRH mittels ständiger Öffentlichkeitsarbeit, gezielter Aufklärungskampagnen und Gesprächen mit Multiplikatoren und Entscheidungsträgern sind die Informations- lücken zu diesem Thema in der breiten Öffentlichkeit und selbst bei Politikern, Kirchenvertretern und Pädagogen noch sehr hoch. Die IRH versucht deshalb seit Beginn der Aktivitäten für einen Islamischen Religionsunterricht (IRU) die notwendigen Informationen zu vermitteln und zu kritischen Fragen Stellung zu nehmen.

Daß der persönliche Kontakt viel zum Abbau von Vorbehalten beitragen kann, zeigten auch die jüngsten Gespräche der IRH mit dem Hessischen Philologenverband (HPhV) und dem Lehrerverband DLH in Wiesbaden. In einem ausführlichen Gespräch mit Vertretern der beiden Verbände konnte ein weitgehender Konsens zum IRU erzielt werden, auch weil die vorab verabschiedete Stellungnahme des HPhV zum IRU in allen wesentlichen Punkten mit dem IRH-Konzept übereinstimmt.

Auch das Gespräch mit dem Europaabgeordneten Ozan Ceyhun in der IRH-Geschäftsstelle führte zu einem fruchtbaren Meinungsaustausch. Weitere Gespräche fanden statt mit dem CDU-Arbeitskreis Kirche unter Vorsitz von Brigitte Kölsch, mit dem CDU-Arbeitskreis Integration unter Vorsitz von Birgit Zeimetz-Lorz sowie mit dem CDU-Arbeitskreis Schule unter Vorsitz von Hans-Jürgen Irmer. Siehe Hintergrund

Dienstleistungen
- Wissenschaftliche Beratung für Studien-, Diplom- und Doktorarbeit über Islam und Muslime
- Gastreferenten für Hochschulen über islamische Themen werden zur Verfügung gestellt
- Moscheebesuche für Schulen und Hochschulen werden organisiert

Für Anmeldungen und weitere Informationen: info@irh-info.de

Extras
Technische Fragen oder Kommentare zu dieser Website an: webmaster@irh-info.de
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