Islamische Religionsgemeinschaft Hessen Mit dem Namen ALLAHs, Des Allgnade Erweisenden, Des Allgnädigen Bismillahir-Rahmanir-Rahim
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Ein Beitrag aus der Wetzlarer Neue Zeitung vom 15.01.2006, Seite 14

Das Opferfest haben auf Einladung der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) gestern in der Stadthalle in Aßlar rund 300 Menschen gemeinsamgefeiert. IRH-Vorsitzender Ramazan Kuruyüz, erläuterte zunächst Grund und Ablauf des Festes. Das Tieropfer erinnere an Abraham, der im Vertrauen auf Gott seinen eigenen Sohn geopfert hätte. „Die tiefere Bedeutung des Opfers besteht darin, dassman sich Gott ganz zur Verfügung stellt“, so Kuruyüz, der auch den sozialen Aspekt des islamischen Opferfestes ansprach, freiwilligmitVerwandten,Nachbarn und Bedürftigen zu teilen. Dabei hätten diemeistenMuslime in Europa das Geld für ihr Opfertier an Hilfsorganisationen gespendet, die dafür sorgen, das Menschen in Armut und Not zu essen bekommen. RüstemAltinküpe, Metzger inWerdorf und IRH-Beauftragter für das Referat Schächten, stellte in seiner Ansprache das betäubungslose Schlachten in den Vordergrund. Grußworte sprachenWetzlars StadtratDieter Spory, demkatholischen BezirksdekanWetzlar, Peter Kollas, der Synodalassistentin und Superintendentin des evangelischen Kirchenkreises Wetzlar, Ute Kannemann, Pfarrer Andreas Müller-Eidam für den evangelischen Kirchenkreis Braunfels, PfarrerWolfgang Grieb, der für die christlich-jüdische Gemeinschaft Wetzlar und Gießen sprach, Petra Kunick von der christlich-jüdischen Gemeinschaft Frankfurt/Main,Mutaz Faysal von der islamischen Gemeinschaft Gießen und Pfarrer Frank-Tilo Becher, Vorsitzender der Christlich-Islamischen Gesellschaft in Gießen. (hp/Foto: Pöllmitz)
Ein Beitrag aus der Wetzlarer Neue Zeitung vom 15.01.2006, Seite 14

Das Opferfest haben auf Einladung der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) gestern in der Stadthalle in Aßlar rund 300 Menschen gemeinsamgefeiert. IRH-Vorsitzender Ramazan Kuruyüz, erläuterte zunächst Grund und Ablauf des Festes. Das Tieropfer erinnere an Abraham, der im Vertrauen auf Gott seinen eigenen Sohn geopfert hätte. „Die tiefere Bedeutung des Opfers besteht darin, dassman sich Gott ganz zur Verfügung stellt“, so Kuruyüz, der auch den sozialen Aspekt des islamischen Opferfestes ansprach, freiwilligmitVerwandten,Nachbarn und Bedürftigen zu teilen. Dabei hätten diemeistenMuslime in Europa das Geld für ihr Opfertier an Hilfsorganisationen gespendet, die dafür sorgen, das Menschen in Armut und Not zu essen bekommen. RüstemAltinküpe, Metzger inWerdorf und IRH-Beauftragter für das Referat Schächten, stellte in seiner Ansprache das betäubungslose Schlachten in den Vordergrund. Grußworte sprachenWetzlars StadtratDieter Spory, demkatholischen BezirksdekanWetzlar, Peter Kollas, der Synodalassistentin und Superintendentin des evangelischen Kirchenkreises Wetzlar, Ute Kannemann, Pfarrer Andreas Müller-Eidam für den evangelischen Kirchenkreis Braunfels, PfarrerWolfgang Grieb, der für die christlich-jüdische Gemeinschaft Wetzlar und Gießen sprach, Petra Kunick von der christlich-jüdischen Gemeinschaft Frankfurt/Main,Mutaz Faysal von der islamischen Gemeinschaft Gießen und Pfarrer Frank-Tilo Becher, Vorsitzender der Christlich-Islamischen Gesellschaft in Gießen. (hp/Foto: Pöllmitz)

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