Besuchen Sie uns auch auf:
|
Nachrichten > Pressemitteilungen
Hier finden Sie alle Pressemitteilungen für das aktuelle Jahr. Im Archiv finden
Sie Pressemitteilungen aus den vergangenen Jahren. Bitte wählen Sie ein Jahr aus.
(17) Pressemitteilungen in 2026 | 27.04.2026
| STELLUNGNAHME zum Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der „Leugnung des Existenzrechts Israels” Einseitigkeit und politische Doppelmoral Der Gesetzentwurf weist einen grundlegenden Widerspruch auf: Er schützt ein Existenzrecht strafrechtlich, während das andere in der politischen Realität systematisch untergraben wird. Gleichzeitig erleben wir eine politische Praxis, die viele Men-schen als widersprüchlich empfinden: Deutschland unterstützt den Staat Israel politisch, finanziell und militärisch ‐ auch in einer Situation, in der internationale Institutionen wie der Internationale Gerichtshof und die Ver-einten Nationen schwerwiegende völkerrechtliche Vorwürfe formuliert haben. Dennoch existiert keine vergleichbare Initiative, die die Unterstützung solcher völkerrechtlich umstrittener Handlungen rechtlich hinterfragt oder sanktioniert. Das ist eine Doppelmoral, die das Vertrauen in Rechtsstaatlichkeit untergräbt. Die ganze Stellungnahme finden Sie hier. |
| 25.04.2026
| „Kundgebung für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Völkerrecht” Samstag, 25. April 2026, OPERNPLATZ KASSEL Rede von Ramazan Kuruyüz, Vorsitzender der IRH Sicherheit, Existenzrecht und unsere Kritik am Gesetzentwurf In der politischen Debatte wird immer wieder die Sicherheit bzw. das Existenzrecht Israels betont. Doch eine entscheidende Frage bleibt: Gilt dieses Recht nur für einen Staat ‐ oder für alle Völker in der Region? Was ist mit der Sicherheit der Menschen in Gaza, in Palästina, im Libanon, im Iran oder in Syrien? Unsere Position ist klar und eindeutig: Es gibt keinen Frieden ohne Gerechtigkeit. Und es gibt keine Sicherheit für einen Staat ohne Sicherheit für alle. Deshalb sagen wir ebenso klar: Israel existiert ‐ und dieses Existenzrecht steht nicht zur Disposition. Aber ebenso gilt: Auch Palästina hat ein Existenzrecht ‐ politisch, rechtlich und menschlich. Eine gerechte Lösung kann nur auf Grundlage des Völkerrechts entstehen ‐ auf Basis der international anerkannten Grenzen von 1967, mit zwei Staaten, die in Frieden, Sicherheit und gegenseitigem Respekt existieren. Doch genau hier entsteht ein Widerspruch, den wir nicht verschweigen dürfen. Die hessische Landesregierung plant ein Gesetz, das die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe stellen soll. Wir sehen diesen Gesetzentwurf kritisch ‐ nicht, weil wir dieses Existenzrecht in Frage stellen, sondern weil er einseitig ist und zentrale Probleme ausblen-det. Denn während ein Existenzrecht strafrechtlich geschützt werden soll, wird das Existenzrecht des palästinensischen Volkes in der politischen Realität seit Jahrzehnten untergraben. Die ganze Rede finden Sie hier. |
| 18.04.2026
| „Kundgebung für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Völkerrecht”
Samstag, 18. April 2026, RATHAUSPLATZ GIESSEN
Rede von Ramazan Kuruyüz, Vorsitzender der IRH Papst Leo XIV ‐ Stimme des Gewissens
Er hat den Angriffskrieg und die Eskalation im Nahen Osten unmissverständlich kritisiert
und insbesondere die Drohungen, eine ganze Zivilisation auszulöschen, als moralisch
inakzeptabel bezeichnet. Damit hat er genau das getan, was die Aufgabe eines Religionsvertreters
ist: nicht Macht zu legitimieren, sondern das Gewissen der Menschheit zu verteidigen.
Er erinnert uns daran, an die Unschuldigen zu denken ‐ an die Kinder, an die älteren
Menschen, an all jene, die Opfer dieser Eskalation sind ‐ und ruft dazu auf, zum Dialog
zurückzukehren, bevor Konflikte in Gewalt enden.
Doch der Papst geht noch weiter. Er sagt mit ungewöhnlicher Klarheit: Unsere Welt werde
„von wenigen Tyrannen zerstört”. Und er warnt eindringlich vor dem Missbrauch
der Religion für politische Zwecke:
„Wehe denen, die die Religionen und selbst den Namen Gottes für ihre
militärischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke verbiegen und damit das Heilige in
Schmutz und Finsternis ziehen.”
Die ganze Rede finden Sie
hier.
Video von der Rede |
| 17.04.2026
| PRESSEMITTEILUNG / PRESSEEINLADUNG
Kundgebung in Gießen
„Für den Weltfrieden: Recht statt Macht!” Datum: Samstag, 18. April 2026
Uhrzeit: 15:00 Uhr
Ort: Rathausplatz Gießen
Die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) lädt zur nächsten Kundgebung unter dem
Motto „Für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Vülkerrecht” ein.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für eine
friedliche, gerechte und auf dem Vülkerrecht basierende internationale Ordnung einsetzen.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
| 12.04.2026
| „Kundgebung für Frieden und Völkerrecht”
Sonntag, 12. April 2026, RÖMERBERG FRANKFURT
Rede von Ramazan Kuruyüz, Vorsitzender der IRH Ein weiteres grundlegendes Problem unserer Zeit ist die Anwendung doppelter Maßstäbe
im Völkerrecht. Wenn Russland völkerrechtswidrig handelt, wird dies zu Recht verurteilt.
Doch wenn die USA und Israel völkerrechtswidrige militärische Angriffe durchführen,
bleibt diese Klarheit oft aus. Auch hier gilt: Die Angriffe gingen von den USA und Israel aus, der
Iran ist der angegriffene Staat. Eine glaubwürdige internationale Ordnung kann jedoch nur
bestehen, wenn das Völkerrecht universell angewendet wird ‐ unabhängig davon,
welcher Staat betroffen ist. Wenn wir das Recht nur dann verteidigen, wenn es politisch bequem ist,
dann ist es am Ende kein Recht mehr, sondern nur noch ein Instrument der Macht.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
| 11.04.2026
| „Wir schweigen nicht ‐ Ein Ruf aus Hanau”
(Ein Gedicht für GAZA zur Demonstration am 11.04.2026 in HANAU) Kind 1:
Wir stehen hier ‐
mit leeren Händen,
aber vollen Herzen.
Wir stehen hier ‐
nicht nur für uns,
sondern für die Kinder von Gaza.
Wir könnten spielen.
Wir könnten lachen.
Doch heute tragen wir Stimmen ‐
für die,
die nichts mehr sagen können.
Die ganze Gedicht finden Sie
hier. |
| 11.04.2026
| „Kundgebung für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Völkerrecht”
Samstag, 11. April 2026, HANAU
Rede von Ramazan Kuruyüz, Vorsitzender der IRH Dabei müssen wir die Realität klar benennen. Die militärischen Angriffe auf den Iran
gingen von den Vereinigten Staaten von Amerika unter der Führung von Donald Trump und von Israel
unter der Regierung von Benjamin Netanyahu aus. Der Iran ist in diesem Zusammenhang der angegriffene
Staat. Diese Feststellung ist keine politische Interpretation, sondern eine Beschreibung der
tatsächlichen Ausgangslage. Wer diese Realität ausblendet oder relativiert, verwischt die
grundlegende Unterscheidung zwischen Angreifer und Angegriffenem. Und genau dort beginnt die Erosion
des Rechts.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
| 11.04.2026
| „Kundgebung für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Völkerrecht”
Samstag, 11. April 2026, HANAU
Rede von Sihem Schamsedin über die Situation der palästinensischen Frauen Was würde es für uns bedeuten, heute nach Hause zu gehen ‐
und es gäbe kein Zuhause mehr?
Was würde es bedeuten, unsere Kinder heute Nacht in den Schlaf zu bringen ‐
ohne zu wissen, ob wir morgen noch leben?
Was würde es bedeuten, krank zu sein ‐
und zu wissen, dass es keine Behandlung mehr gibt?
Das ist keine Vorstellung.
Das ist Realität für Frauen in Gaza.
Frauen, die alles verloren haben.
Ihre Häuser. Ihre Sicherheit. Ihre Familien.
Viele haben ihre Kinder verloren.
Andere ihre Eltern.
Manche fast alle, die sie geliebt haben.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
| 11.04.2026
| „Kundgebung für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Völkerrecht”
Samstag, 11. April 2026, HANAU
Rede von Dr. Abdurrahim Kutlucan über die medizinische Versorgung in Gaza Was ich dort gesehen habe,
lässt sich mit normalen medizinischen Maßstäben kaum noch fassen.
Krankenhäuser sind keine regulären Einrichtungen mehr.
Sie sind Orte des permanenten Ausnahmezustands.
Die meisten von ihnen sind zerstört.
Es fehlt an Strom, an Medikamenten, an sterilen Materialien,
an Schmerz- und Narkosemitteln.
Ärztinnen und Ärzte arbeiten unter Bedingungen,
die jede medizinische Logik überfordern.
Triagieren bedeutet hier nicht medizinische Priorisierung im klassischen Sinn,
sondern Mangelverwaltung:
Wer kann behandelt werden ‐ und wer nicht.
Operationen finden improvisiert statt.
Intensivmedizin ist stark eingeschränkt.
Jede Unterbrechung von Strom oder Material
bedeutet unmittelbare Lebensgefahr.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
| 10.04.2026
| PRESSEMITTEILUNG
Hessenweite Kundgebungen und Demonstrationen für Frieden, Gerechtigkeit und Völkerrecht
Frankfurt am Main / Hanau / Gießen ‐ April 2026 Die ISLAMISCHE RELIGIONSGEMEINSCHAFT HESSEN (IRH) kündigt eine Reihe von Kundgebungen und
Demonstrationen in ganz Hessen an. Ziel ist es, in den kommenden Wochen und Monaten kontinuierlich
öffentlich für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und die Einhaltung des Völkerrechts
einzutreten.
Auftakttermine:
- Hanau: Samstag, 11.04.2026, 16:00 Uhr ‐ Marktplatz
- Frankfurt am Main: Sonntag, 12.04.2026, 14:30 Uhr ‐ Römerberg
- Gießen: Samstag, 18.04.2026, 15:00 Uhr ‐ Rathausplatz
Weitere Veranstaltungen in Hessen sind geplant.
Hintergrund und Anliegen
Die aktuelle Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran wird von den Veranstaltern als äußerst
fragil eingeschätzt. Es besteht die Sorge, dass diese jederzeit brechen könnte. Zugleich wird
kritisiert, dass Israel trotz dieser Waffenruhe seine militärischen Angriffe fortgesetzt hat,
insbesondere im Libanon, wo Berichten zufolge über 300 Menschen nach der Ankündigung der
Waffenruhe ums Leben kamen.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier. |
| 12.03.2026
| PRESSEMITTEILUNG/STELLUNGNAHME
Kundgebung „Für Frieden und Völkerrecht” am 8. März in Frankfurt ‐
IRH kritisiert einseitige Darstellung in Teilen der Medien Die Veranstaltung stand unter dem Leitgedanken „Nicht das Recht des Stärkeren ‐
sondern die Stärke des Rechts” und hatte das Ziel, auf die Bedeutung des internationalen
Völkerrechts, die Gefahren militärischer Eskalation im Nahen und Mittleren Osten sowie die
Notwendigkeit diplomatischer Lösungen hinzuweisen.
Die Kundgebung verlief trotz teilweise provokativer Aktionen von Gegendemonstranten friedlich und geordnet.
Bedauerlicherweise konzentrierte sich der größte Teil der medialen Berichterstattung
überwiegend auf einzelne Randaspekte oder Provokationen im Umfeld der Veranstaltung,
während die zentralen Inhalte der Kundgebung und die friedenspolitischen Positionen der
Veranstalter kaum berücksichtigt wurden.
Die ganze Stellungnahme finden Sie
hier. |
| 08.03.2026
| „Kundgebung für Frieden und Völkerrecht”
Sonntag, 8. März 2026 | Römerberg Frankfurt am Main
Rede von Ramazan Kuruyüz, Vorsitzender der IRH
Vollständige schriftliche Fassung der Rede bei der Kundgebung(vor Ort in gekürzter Form vorgetragen)
„Nicht das Recht des Stärkeren ‐ sondern die Stärke des Rechts” Kritik an Dämonisierung von Staaten und doppelten Maßstäben
Liebe Freundinnen und Freunde,
wir erleben heute eine gefährliche Entwicklung in der internationalen Politik. Konflikte
werden nicht mehr nüchtern analysiert. Stattdessen werden Feindbilder geschaffen. Einige
Staaten werden politisch geschützt ‐ fast unabhängig davon, was sie tun. Andere
Staaten werden systematisch dämonisiert ‐ fast unabhängig davon, was
tatsächlich geschieht.
Diese Logik sehen wir heute besonders deutlich im Umgang mit Israel und dem Iran.
Wenn Israel militärische Gewalt einsetzt oder einen Angriffskrieg beginnt, wird dies
automatisch als „Selbstverteidigung” oder „Präventivkrieg”
gerechtfertigt. Wenn der Iran darauf reagiert, wird sofort von „Aggression” gesprochen.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
| 08.03.2026
| Rede von Willi van Ooyen, Vorsitzender ‐ Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.
Kundgebung für Frieden und Völkerrecht ‐ Frankfurt am Main, 08. März 2026 Der Angriff auf den Iran bedroht nicht nur den Nahen Osten!
Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,
wir verurteilen in aller Klarheit die jüngste Aggression der Vereinigten Staaten und Israels
gegen den Iran und andere Länder im Nahen Osten. Während Verhandlungen zur Beseitigung
der politischen Spannungen liefen, begannen die amerikanischen und israelischen Streitkräfte
mit massiven militärischen Aktionen, die unter anderem das Ziel hatten, die iranische
Staats– und Militärführung zu töten.
Dieser Angriffskrieg unter dem Vorwand der „Atombedrohung” und mit dem angeblichen
Ziel der Befreiung des iranischen Volkes von der „islamischen Diktatur” ist illegitim
und illegal, er verstößt in jeder Form gegen das Völkerrecht. Der Krieg ist keine
Reaktion auf einen Angriff des Iran und tötete diejenigen, die es angeblich
”befreien” sollte. Die bisherigen Angriffe haben bereits tausende Tote unter der
Zivilbevölkerung gefordert.
Die ganze Rede finden Sie
hier. |
| 06.03.2026
| PRESSEMITTEILUNG
IRH weist Diffamierungen des hessischen Antisemitismusbeauftragten entschieden zurück Gießen / Frankfurt, 06. März 2026
Die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) weist die diffamierenden Vorwürfe sowie die
Forderung nach einem Verbot der für den 8. März 2026 auf dem Frankfurter Römerberg
geplanten Kundgebung ”Für Frieden und Völkerrecht„ entschieden zurück.
Die Kundgebung richtet sich gegen Krieg, gegen völkerrechtswidrige Angriffe und gegen die
Gefährdung von Zivilisten. Sie ist ein Aufruf zu Deeskalation, Diplomatie und zur universellen
Geltung des Völkerrechts.
Die Darstellung des hessischen Antisemitismusbeauftragten Uwe Becker, es handele sich um eine
sogenannte ”Mullah-Demonstration„, ist eine haltlose und bösartige Diffamierung
einer friedlichen Versammlung. Ein staatlicher Beauftragter, der eine Religionsgemeinschaft
öffentlich diskreditiert, ohne auch nur einen einzigen konkreten Beleg vorzulegen,
überschreitet die Grenzen verantwortlicher Amtsführung.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier.
|
| 02.03.2026
| PRESSEMITTEILUNG
Angriff der USA und Israels auf Iran ‐ IRH warnt vor Flächenbrand und fordert Rückkehr zu Recht und Diplomatie Die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) verurteilt die militärischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran in aller Deutlichkeit. Diese Angriffe sind völkerrechtswidrig, gefährden den internationalen Frieden und drohen die gesamte Region in einen unkontrollierbaren Flächenbrand zu ziehen.
Das Völkerrecht gilt universell ‐ ohne Ausnahme. Wer es selektiv anwendet, untergräbt die Glaubwürdigkeit der internationalen Ordnung.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier. |
| 22.02.2026
| „Benefiz‐Iftar für Gaza”
Sonntag, 22. Februar 2026 | Kongresshalle Gießen
Rede von Ramazan Kuruyüz, des Vorsitzenden der IRH Gaza ‐ Waffenruhe ohne Frieden
Wir haben heute gemeinsam das Fasten gebrochen.
Doch in Gaza kämpfen Millionen Menschen weiter ums Überleben.
Seit der sogenannten Waffenruhe und dem von Donald Trump präsentierten ”Friedensplan„
wurden über 1000 Menschen in Gaza getötet.
Was ist das für eine Waffenruhe,
unter der weiter bombardiert wird?
Was ist das für ein Frieden,
unter dem Kinder weiter sterben?
Ein Waffenstillstand ohne Gerechtigkeit ist kein Frieden.
Ein Friedensplan ohne Gleichberechtigung ist politische Inszenierung.
Wir begrüßen jede Initiative, die Leben rettet.
Aber wir warnen davor, Ungerechtigkeit als Frieden zu verkaufen.
Die ganze Rede finden Sie
hier.
Giessener Anzeiger zum Benefiz-Iftar
”Alle Staaten schauen zu„: Arzt zeigt verstörende Bilder aus Gaza
Einige Eindrücke von dem Benefiz-Iftar
Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4
Bild 5
Bild 6
Bild 7
Video 1
Video 2
Video 3
Video 4
Video 5
Video 6
Video 7
Video 8
Video 9
Video 10
Video 11
Video 12
Video 13
Video 14 |
| 17.02.2026
| PRESSEMITTEILUNG
Ramadan 2026 beginnt am 19. Februar –
IRH ruft zu Mitgefühl, Solidarität und Unterstützung für Bedürftige auf
Benefiz–Iftar für Gaza am 22. Februar in der Kongresshalle Gießen Der diesjährige islamische Fastenmonat Ramadan beginnt am Donnerstag, den 19. Februar 2026.
Für Musliminnen und Muslime weltweit ist Ramadan eine Zeit der inneren Einkehr, der Selbstreflexion,
der Dankbarkeit und der gelebten Verantwortung gegenüber Mitmenschen.
Solidarität mit Notleidenden – insbesondere mit den Menschen in Gaza
Die anhaltende humanitäre Katastrophe in Gaza zeigt auf schmerzliche Weise, wie wichtig globale
Solidarität ist. Millionen Menschen leiden unter Krieg, Hunger, Vertreibung und Perspektivlosigkeit.
Gerade im Ramadan wird die Verpflichtung zur Hilfe und zur Unterstützung von Bedürftigen
besonders deutlich.
Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Islamische Religionsgemeinschaft Hessen (IRH) gemeinsam mit
der Hilfsorganisation ASUNYA seit drei Jahren einen besonderen Benefiz-Iftar für Gaza.
Die ganze Pressemitteilung finden Sie
hier.
Ein Artikel des Giessener Anzeiger zum Benefiz-Iftar
”Alle Staaten schauen zu„: Arzt zeigt verstörende Bilder aus Gaza
|
|
Dienstleistungen
- Wissenschaftliche Beratung für Studien-, Diplom- und Doktorarbeit über Islam und Muslime
- Gastreferenten für Hochschulen über islamische Themen werden zur Verfügung gestellt
- Moscheebesuche für Schulen und Hochschulen werden organisiert
Für Anmeldungen und weitere Informationen: info@irh-info.de
Extras
|
Durchgeführte Kundgebungen
|